Das tapfere Sliderlein

21. März 2012 | -McW- | Allgemein, Feedback, Intern

Endlich! Gestern Abend konnten wir eine Designänderung und ein neues Feature öffentlich schalten, die im Betatest schon überzeugt haben und bei denen wir gespannt waren, sie euch endlich zu präsentieren. Worum geht es?

Die ersten Filter in der Kategorie TVs

Die Produktfilter, die bislang in den Kategorien oberhalb der Produkte angezeigt wurden, sind jetzt in die linke Spalte unterhalb der Navigation gewandert. Das führt dazu, dass die Produktlisten weiter nach oben rücken und man bei gängigen Bildschirmauflösungen nicht erst scrollen muss, um zu den ersten Produkten zu gelangen.

Hinzu kommt, dass sich nun dank eines so genannten Sliders (also Schiebereglern) viel einfacher Bereiche einstellen lassen. Im Feedback wurde immer wieder bemängelt, dass man in den Filtern beispielsweise nicht einfach auswählen konnte „Festplatten, die mindestens 800 GB groß sind“. Stattdessen musste man alle verfügbaren Festplattengrößen ab 800 GB einzeln anklicken – derzeit wären das sieben Klicks bis man alle inklusive 4 TB ausgewählt hätte. Jetzt zieht man beim Filter Festplatten-Kapazität einfach den linken Knopf auf 800 GB und klickt auf übernehmen. Das war’s – 7 auf einen Streich!

Alternativ kann man die Grenzen des gewünschten Bereichs auch über Dropdowns setzen, die erscheinen, wenn man mit dem Mauszeiger über die angezeigten Werte fährt. Auf mobilen Touchgeräten sind die Dropdowns dauerhaft aktiviert, da der Slider auf diesen leider nicht funktioniert.

Jetzt sind wir gespannt, was ihr zu diesen Neuerungen sagt. Teilt ihr unsere Begeisterung? Oder habt ihr Verbesserungsvorschläge? Und gebt uns auf jeden Fall bescheid, wenn ihr einen bestimmten Filter lieber als Slider hättet.

Umweltrelevante Produktinformationen

23. Februar 2012 | -McW- | Allgemein

Am Montag letzter Woche hatte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zu einem Workshop zum Thema „Umweltrelevante Produktinformationen im E-Commerce“ ins Umweltbundesamt in Berlin geladen. Seit einiger Zeit läuft ein Projekt unter dem gleichen Namen und nun sollten vor Ort die bisherigen Ergebnisse und das weitere Vorgehen diskutiert werden. Zahlreiche Vertreter der Ministeriums, des Umweltbundesamts sowie von Onlineshops und Preisvergleichern folgten der Einladung, so dass rund 25 Personen mit den Projektleitern ausgiebig diskutieren konnten.

Worum genau geht es? Ausführliche Informationen liefert die Homepage http://umwelt-produkt.info, von der dieser zusammenfassende Absatz stammt:

Der E-Commerce-Sektor informiert bereits heute vielfältig über umweltrelevante Produktmerkmale. Doch trotz einiger beispielhafter Initiativen prägen aber eher lückenhafte Informationspraktiken das Bild. Für Verbraucher ist es bei Produktsuche und Kaufentscheidung oft noch schwierig, ökologische Produktmerkmale zu erkennen. Das erhebliche Potenzial an Möglichkeiten, vorhandene Umweltinformationen am Point of Sale einzusetzen, wird nur selten ausgeschöpft.

Diese Lücken zu schließen, ist eine aktuelle Herausforderung. Die Bundesregierung stellt sich dieser Herausforderung, indem sie das Projekt “Umweltrelevante Produktinformationen im E-Commerce” auf den Weg gebracht hat.

Schottenland wurde vor einigen Monaten vom Projektleiter, Herrn Dr. Hagemann, angeschrieben und um Teilnahmen an einer Umfrage zum Thema gebeten. Diesem Wunsch sind wir gern nachgekommen, denn uns liegt das Thema Umweltschutz sehr am Herzen und wird in unserem Unternehmen auch gelebt. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass es anderen Unternehmen offenbar kaum anders geht als uns: Wir sind absolut dafür, entsprechende Informationen bei den Produkten zu präsentieren, da dies auch von unseren Nutzern gewünscht wird, doch ist es mitunter sehr schwer bis unmöglich, diese Daten mit vertretbarem Aufwand zu recherchieren.

Die Verbraucher Initiative listet unter http://label-online.de über 400 Label und Standards. Da kann man als Verbraucher wie auch als Experte natürlich schnell den Überblick verlieren. Im Rahmen des Workshops am Montag wurde deswegen vornehmlich über den Blauen Engel gesprochen, der von staatlicher Seite betreut wird, und mit dem man erste Erfahrungen in der Bereitstellung von Produktinformationen sammeln möchte. Dies ist für die kommenden Monate vorgesehen und wir sind gespannt, ob es dem Projekt gelingt eine entsprechende Datenbank aufzubauen. Die Teilnehmer vor Ort waren sich jedenfalls schnell einig, dass eine entsprechende Datenquelle mit der Angabe der EAN bzw. GTIN steht und fällt, einer eindeutigen Produktnummer, die man als Verbraucher insbesondere in Form des Strichcodes auf der Verpackung kennt. Da der Blaue Engel an Produktserien anhand des Namens vergeben wird, liegen diese Daten bislang nicht vor. Nun besteht also die Herausforderung, die EANs nachzupflegen und eine Datenbank dafür aufzubauen.

Sobald es diese Datenbank gibt, werden wir dafür Sorge tragen, dass die Informationen auch im Preisvergleich präsentiert werden. Darüber hinaus möchten wir ebenso wie das Projekt auch weitere Labels berücksichtigen. Schreibt uns doch in den Kommentaren, welche Auszeichnungen für euch besonders relevant und vertrauenswürdig sind, damit wir diese gezielt beachten können in den nächsten Schritten.

Wir drücken dem Projekt alle Daumen, dass es erfolgreich die erforderlichen Informationen zusammentragen und bereitstellen kann, denn wir glauben, dass die Umweltverträglichkeit auch für unsere Nutzer ein wichtiges Kriterium bei der Produktauswahl sein kann.

Neues aus dem Phish-Teich

10. Februar 2012 | -McW- | Allgemein

Soeben schlug eine, wie man sagen muss, gut gemachte Phishing-Mail in einem unserer Postfächer ein. Der Text lautet:

Hallo St… Sch…,

Aufgrund steigender Onlinekriminalität hat Amazon beschlossen die Sicherheitsrichtlinien zu erhöhen. Wie Sie wissen war es bisher möglich Kreditkartenzahlungen ohne Angabe des CVC/CVV2 Codes durchzuführen. Aufgrund steigender Betrugsfälle sehen wir uns nun gezwungen, diesen Code ebenfalls abzufragen.

Sollte Ihre Kreditkarte für die Verfahren “3-D Secure” oder “Mastercard Secure Code” angemeldet sein, benötigen wir dieses Passwort ebenfalls für zukünftige Bestellungen.

Da es in den letzten Monaten ebenfalls gehäuft zu Problemen mit nicht gedeckten Kreditkarten kam, bitten wir Sie, ebenfalls Ihr Konto zu verifizieren, damit in einem solchen Fall der fehlende Differenzbetrag, ohne weiteren Aufwand für Sie, von Ihrem Konto eingezogen werden kann und Sie Ihre Bestellung wie gewohnt schnell erhalten.

Da Amazon bei einem Missbrauch Ihres Accounts aufgrund der alten Sicherheitsrichtlinienvoll haftbar wäre, wurde dieser vorübergehend deaktiviert. Damit Sie ihren Account wieder wiegewohnt verwenden können, bittenwir Sie, sich hier zu verifizieren.Nach Abschluss des Vorgangs erhalten Sie eine Bestätigungsmail.

Wir bitten Sie diese Umstände zu entschuldigen und bedanken uns, dass sie Amazon Payments nutzen. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine angenehme Adventszeit.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Amazon Payment Team

Der Link zeigt auf http://46.4.30.202: 8888/ap/signin_encode.action?id=Sicherheitsrichtlinien?Aktual%8%568hfgzr44%121. Wem es noch nicht verdächtig genug vorkam, dass das Passwort für 3D-Secure bzw. Mastercard Secure Code hinterlegt werden soll, sei hiermit gewarnt!

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Man kann’s ja mal versuchen…

08. Februar 2012 | -McW- | Allgemein, Intern

Da wir unser Abrechnungsmodell für Onlineshops verbessert haben, bieten wir den seit langer Zeit gelisteten Händlern eine Vertragsumstellung an. Daraufhin bekamen wir von einem Shop eine Rückmeldung, die besagte, dass die Anzahl der von Schottenland weitergeleiteten Kunden in den letzten Monaten extrem zurückgegangen sei. Wir sollten uns doch aber überlegen, ob wir damit einverstanden wären, dass der Händler den neuen Vertrag unterzeichnet und wir im Gegenzug seine negativen Bewertungen auf Schottenland löschen.

Um es gleich zu sagen: natürlich sind wir nicht damit einverstanden. Denn zum Einen verkennt der Händler, dass der Rückgang der vermittelten Kunden wohl darin begründet ist, dass er uns seit dem 25.11.2011 nur noch rund 2300 statt vormals über 40000 Artikel übermittelt, zum Anderen haben wir den Geschäftsführer mehrfach dabei erwischt, den eigenen Shop überschwänglich positiv bewertet zu haben. Und erpressen lassen wir uns auch nicht –  lieber verzichten wir auf Umsätze, als Kunden an solch zwielichtige „Geschäftsmänner“ zu vermitteln. Sein Shop wird deswegen künftig nicht mehr im Schottenland-Preisvergleich zu finden sein.

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Ganz weit unten

18. Januar 2012 | -McW- | Allgemein, Intern

Wer bei dieser Überschrift gleich an die Preise im Preisvergleich denkt, liegt heute falsch. Denn kaum zeigt der Kalender 2012, präsentieren wir euch ein praktisches neues Feature auf Schottenland.de: die so genannte Bottom Bar am unteren Rand des Browserfensters. Vielleicht könnte man auch Fußleiste sagen, da aber selbst ein Brainstorming keinen griffigeren Begriff zum Ergebnis hatte, bleibt es bei unserem Arbeitstitel „Bottom Bar“.

Was macht die Bottom Bar? Sie erleichtert den Zugriff auf Funktionen, die sich nicht auf eine einzelne Seite beziehungsweise ein einzelnes Produkt im Preisvergleich beziehen. Auf vier Tabs findet ihr dort die Sitemap, eure Merklisten, den Verlauf und das Feedback-Formular. Haben diese Funktionen früher teilweise viel Platz im Browserfenster weggenommen, fährt die Bottom Bar nur bei Bedarf auf und ermöglicht es, die genannten Funktionen schnell zu nutzen.

Die possierliche Bottom Bar schmiegt sich an den unteren Fensterrand...

Die Sitemap, die bislang am Ende jeder Seite untergebracht war, bietet Links in die verschiedensten Bereiche unserer Internetpräsenz. Wenig spannend, aber häufig genutzt!

Deutlich interessanter dürften die Merklisten sein, die früher unserer Meinung nach viel zu selten genutzt wurden. Denn auf eine Merkliste kann man zum Beispiel verschiedene Produkte legen, deren technische Daten man dann mit einem Klick vergleichen kann, was natürlich bei der Auswahl eines geeigneten Artikels enorm helfen kann. Noch hilfreicher wird die Merkliste als Einkaufszettel, denn hat man sich zum Beispiel eine PC-Konfiguration zusammengestellt, kann man sich schnell berechnen lassen, ob es günstiger ist, alle Komponenten bei einem Händler zu bestellen oder die Order auf mehrere Shops zu verteilen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Verwendungsmöglichkeiten für Merklisten, vielleicht sogar welche, auf die wir noch gar nicht gekommen sind – schreibt doch einen Kommentar und sagt uns, wie ihr eure Merklisten einsetzt.

...bis sie nach einem Klick ihre wahre Größe zeigt.

Der Tab Verlauf lässt einen schnell zu den zuletzt aufgerufenen Produkten, Kategorien, Suchen und Produktvergleichen zurückspringen. Dabei ist der Verlauf deutlich übersichtlicher als die Browserhistory, denn unter anderem ist hier die Uhrzeit des Aufrufs vermerkt. Auch kann man hier die zuletzt angesehenen Produkte miteinander vergleichen – sogar wenn diese aus unterschiedlichen Kategorien sind.

Last but not least ist das Feedback-Formular der schnellste Weg mit uns Kontakt aufzunehmen. Wenn ihr also Fehler bemerkt, Verbesserungsvorschläge oder Änderungswünsche habt, schreibt uns ein paar Zeilen ins Feedback. Idealerweise hinterlasst ihr uns dabei eure E-Mail-Adresse, dann können wir uns mit Rückfragen oder Antworten direkt an euch wenden. Wir lesen aber natürlich auch anonyme Rückmeldungen.

Wir sind uns sicher, dass unsere Designer mit der Bottom Bar eine tolle Möglichkeit gefunden haben, die beschriebenen Funktionen platzsparend und zeitgemäß zu präsentieren. Probiert die Bottom Bar doch gleich aus: ein Klick auf einen Tab und sie fährt auf, ein weiterer Klick und sie macht sich wieder klein. Schreibt uns, wie euch die Bottom Bar gefällt und was wir noch verbessern können!

 

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